GESCHICHTE DER FIXIES

Es gibt zwei Möglichkeiten ein Fahrrad zu fahren: Mit Fixed Gear oder Freilauf. Jede von beiden ist möglich durch verschiedene Arten der Konstruktion.
Heutzutage fährt die große Mehrheit der Fahrräder mit Freilauf (die typische Art der normalen City Bikes). Nur eine Minderheit fährt mit Fixed Gear; Vor allem sind das Bahnfahrräder und, immer mehr, auch Fahrräder für die Stadt. Darunter sind auch viele (auch Fixies von Margot natürlich) die mit Flip Flop Nabe ausgestattet sind, damit sie sowohl mit Freilauf als auch mit Fixed Gear (starrer Nabe) fahren können. Mit diesen Fahrrädern kannst du schnell zwischen den beiden Arten zu fahren hin und her wechseln, du musst dazu nur das hintere Laufrad umdrehen.


ALLE FAHRRÄDER WAREN MIT FIXED GEAR
Anfangs waren alle Fahrräder mit starrer Nabe unterwegs. Die Fahrweise mit Freilauf wurde erst mit einer technischen Innovation möglich, die sich nach 1920 durchsetzte (bis zum ersten Weltkrieg, 1914-1918 waren die Boten auch auf Fixies unterwegs). Der Freilauf stellte sich als bequemer als Fixed Gear heraus, erlaubte er es doch Pedale, und damit natürlich auch die Beine, stillzuhalten während sich das Rad trotzdem vorwärts bewegte.


FIXED GEAR NUR IN RADSTADIEN
Die Möglichkeit die Beine ruhig halten zu können während sich das Rad weiterdreht, trug rapide zur Verbreitung des Fahrrads als Verkehrsmittel bei. Die Fixies wurden quasi komplett ersetzt. Während Fahrräder mit Fixed Gear in der Stadt komplett verschwanden, blieben sie auf den Radbahnen erhalten. Im Bahnradsport passen sie perfekt zu den Anforderungen der Athleten. Vor allem die Kontrolle über die Geschwindigkeit über die Pedale, für die das Fahrrad keine Bremsen braucht, ist wichtig. Daher kommt das geringe Gewicht Komplexität und technische Probleme. Dank der direkten Kontrolle über das Rad, begünstigt Fixed Gear die Verbreitung in den Velodroms. Die Bahnfahrer sind zwar echte Könner, über die starre Nabe wird es aber leichter die Kontrolle über das Fahrrad zu behalten. Wenn die Fahrer bis zum Stillstand bremsen müssen und das Gleichgewicht im oberen Teil der Kurve halten, können Sie die Möglichkeit jede Bewegung des Fahrrads vor und zurück zu bewegen, voll ausnützen. So können Sie mit kleinen Pedaltritten minutenlang komplett stillstehen (früher durften sie ohne Zeitbegrenzung stehenbleiben).


RÜCKKEHR DER FIXIES IN DER STADT
Anfang der 80er feierten die Fixies dank der Fahrradkuriere in den amerikanischen Städten ihre Rückkehr. In den Zentren (New York, Los Angeles, Chicago, San Francisco) entdeckten die Messenger die Vorteile der Fixies bei der urbanen Fortbewegung. Leichtigkeit, Minimalismus, Konzentration auf das essentielle und somit quasi 0 Wartungskosten. Unter anderem hatten die Bike Messenger die Möglichkeit die Fixies billig aus den Radstadien zu erwerben. In Europa betraten die ersten Bike Messenger auf Fixies die Bühne in London, Paris, Berlin, Lugano und schlussendlich auch in Mailand (2008).
Gemeinsam mit den Fahrradkurieren brachten Hipster, Sprayen und Skater das Fixie wieder aufs Parkett. Fixed Gear Bikes mit der Möglichkeit vorwärts und rückwärts zu fahren erwiesen sich als tolle Mittel um Kunststücke vorzuführen, ideal also für die Skater.
Die Verbreitung schritt auch außerhalb der Pioniere voran, blieb aber vorerst auf die Puristen des Fixed Gear beschränkt. Der große Boom in den Städten Europas setzte ein, als sich mehr und mehr Menschen für die klaren Linien und minimalistischen Designs der Fahrräder interessierten. Kunden, die nicht am Fixie fahren interessiert sind, haben dank der Flip Flop Naben die Möglichkeit das Fahrrad als Singlespeed mit Freilauf zu fahren, genau wie ein normales City Bike.

GESCHICHTE DER FIXIES

Es gibt zwei Möglichkeiten ein Fahrrad zu fahren: Mit Fixed Gear oder Freilauf. Jede von beiden ist möglich durch verschiedene Arten der Konstruktion.
Heutzutage fährt die große Mehrheit der Fahrräder mit Freilauf (die typische Art der normalen City Bikes). Nur eine Minderheit fährt mit Fixed Gear; Vor allem sind das Bahnfahrräder und, immer mehr, auch Fahrräder für die Stadt. Darunter sind auch viele (auch Fixies von Margot natürlich) die mit Flip Flop Nabe ausgestattet sind, damit sie sowohl mit Freilauf als auch mit Fixed Gear (starrer Nabe) fahren können. Mit diesen Fahrrädern kannst du schnell zwischen den beiden Arten zu fahren hin und her wechseln, du musst dazu nur das hintere Laufrad umdrehen.


ALLE FAHRRÄDER WAREN MIT FIXED GEAR
Anfangs waren alle Fahrräder mit starrer Nabe unterwegs. Die Fahrweise mit Freilauf wurde erst mit einer technischen Innovation möglich, die sich nach 1920 durchsetzte (bis zum ersten Weltkrieg, 1914-1918 waren die Boten auch auf Fixies unterwegs). Der Freilauf stellte sich als bequemer als Fixed Gear heraus, erlaubte er es doch Pedale, und damit natürlich auch die Beine, stillzuhalten während sich das Rad trotzdem vorwärts bewegte.


FIXED GEAR NUR IN RADSTADIEN
Die Möglichkeit die Beine ruhig halten zu können während sich das Rad weiterdreht, trug rapide zur Verbreitung des Fahrrads als Verkehrsmittel bei. Die Fixies wurden quasi komplett ersetzt. Während Fahrräder mit Fixed Gear in der Stadt komplett verschwanden, blieben sie auf den Radbahnen erhalten. Im Bahnradsport passen sie perfekt zu den Anforderungen der Athleten. Vor allem die Kontrolle über die Geschwindigkeit über die Pedale, für die das Fahrrad keine Bremsen braucht, ist wichtig. Daher kommt das geringe Gewicht Komplexität und technische Probleme. Dank der direkten Kontrolle über das Rad, begünstigt Fixed Gear die Verbreitung in den Velodroms. Die Bahnfahrer sind zwar echte Könner, über die starre Nabe wird es aber leichter die Kontrolle über das Fahrrad zu behalten. Wenn die Fahrer bis zum Stillstand bremsen müssen und das Gleichgewicht im oberen Teil der Kurve halten, können Sie die Möglichkeit jede Bewegung des Fahrrads vor und zurück zu bewegen, voll ausnützen. So können Sie mit kleinen Pedaltritten minutenlang komplett stillstehen (früher durften sie ohne Zeitbegrenzung stehenbleiben).


RÜCKKEHR DER FIXIES IN DER STADT
Anfang der 80er feierten die Fixies dank der Fahrradkuriere in den amerikanischen Städten ihre Rückkehr. In den Zentren (New York, Los Angeles, Chicago, San Francisco) entdeckten die Messenger die Vorteile der Fixies bei der urbanen Fortbewegung. Leichtigkeit, Minimalismus, Konzentration auf das essentielle und somit quasi 0 Wartungskosten. Unter anderem hatten die Bike Messenger die Möglichkeit die Fixies billig aus den Radstadien zu erwerben. In Europa betraten die ersten Bike Messenger auf Fixies die Bühne in London, Paris, Berlin, Lugano und schlussendlich auch in Mailand (2008).

Gemeinsam mit den Fahrradkurieren brachten Hipster, Sprayen und Skater das Fixie wieder aufs Parkett. Fixed Gear Bikes mit der Möglichkeit vorwärts und rückwärts zu fahren erwiesen sich als tolle Mittel um Kunststücke vorzuführen, ideal also für die Skater.
Die Verbreitung schritt auch außerhalb der Pioniere voran, blieb aber vorerst auf die Puristen des Fixed Gear beschränkt. Der große Boom in den Städten Europas setzte ein, als sich mehr und mehr Menschen für die klaren Linien und minimalistischen Designs der Fahrräder  interessierten. Kunden, die nicht am Fixie fahren interessiert sind, haben dank der Flip Flop Naben die Möglichkeit das Fahrrad als Singlespeed mit Freilauf zu fahren, genau wie ein normales City Bike.

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